Fachbegriffe kurz erklärt.
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Außenwerbung
Die älteste Form der Außenwerbung ist die Plakatwerbung. Neben der klassischen Litfasssäule haben sich seit den 50er-Jahren Großflächenplakate mit 18/1-Plakaten (9 m² mit 2,52 x 3,56 m) als Werbemedium etabliert. Neben beleuchteten City-Light-Postern, der Verkehrsmittel-werbung und Mega-Lights mit wechselnden Motiven haben sich im Immobilienbereich vor allem so genannte Mega-Poster mit riesigen Formaten zur Montage an Baugerüsten und Fassaden etabliert. Darüber hinaus ist neben dem klassischen Bauschild auch häufig ein Vermietungs- oder Verkaufsschild sowie eine werbliche Nutzung des Bauzaunes im Einsatz. Hier lassen sich aber auch viele Sonderformen für einen individuellen Auftritt entwickeln.
Brand Architecture
Architektur oder architektonische Elemente werden im Sinne einer Markenkommunikation als Teil eines umfassenden Corporate-Designs von Unternehmen eingesetzt.
> Corporate Architecture
Brand Awareness
"Markenbekanntheit"; dabei wird ermittelt, wie bekannt eine Marke bei einer Gruppe von Leuten aus der Zielgruppe ist.
Briefing
schriftliche Aufgabenstellung des Auftraggebers an die Agentur mit allen Angaben zum Produkt, zu den Werbe- oder Kommunikationszielen, zur Zielgruppe und zum Budget;
> Re-Briefing
B-to-B-Kommunikation
ist eine Abkürzung für Business-to-Business-Kommunikation und beschreibt die (Marketing-)Kommunikation von Unternehmen, die für ihre Leistungen und Produkte wiederum Unternehmen und deren Entscheidungsträger als Zielgruppe und potenzielle Abnehmer haben. Als werbliche Schreibweise ist auf B2B-Kommunikation verbreitet.
B-to-C-Kommunikation
ist eine Abkürzung für Business-to-Consumer-Kommunikation und beschreibt die (Marketing-)Kommunikation von Unternehmen, die für ihre Dienstleistungen und Produkte Verbraucher (Consumer) als Zielgruppen und potenzielle Abnehmer haben. Auch hier verbreitete Schreibweise: B2C-Kommunikation.
Corporate Architecture
Die Architektur von Unternehmensgebäuden wird als Teil des Corporate-Design als Ausdruckselement der Corporate Identity des Unternehmens unterstellt. Architektur wird damit als Teil einer Markenstrategie Ausdruck der Unternehmenswerte.
Corporate Design
oder auch CD ist die Ausdrucksform der Corporate Identity für Unternehmen und umfasst den Namen und Markezeichen, alle medialen Kommunikationsmittel vom Nehmen und den Markenzeichen über die Geschäftsausstattung einschließlich der gesamten Korrespondenz, die Unternehmens- und Produktwerbung bis hin zur Ausstattung von Mitarbeitern, Firmenfahrzeugen und Firmengebäuden (
> Corporate Architecture).
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Corporate Communication
als Teil der Corporate Identity stellt CC den strategischen Einsatz aller Kommunikationsmedien eines Unternehmens dar. In der Corporate Communication sollen die in der Corporate Identity formulierten Werte und Normen vermittelt und fassbar werden. In ihrer Außenwirkung zeigt sie, inwiefern eine definierte Unternehmenskultur in die Praxis umgesetzt wird.
Corporate Identity
auch CI oder Unternehmensidentität genannt, bezeichnet die „Persönlichkeit“ oder den „Charakter“ eines Unternehmens. Die Corporate Identity repräsentiert die Gesamtheit der – quasi menschlichen – Eigenschaften eines Unternehmens. Die CI wird häufig in einer Unternehmens-philosophie oder in einem Leitbild teils mit den strategischen Unternehmenszielen und auch mit klaren Handlungsrichtlinien für die Mitarbeiter formuliert.
www.ci-portal.de
Corporate Cabaret
CC2 basiert auf der wohltemperierten Annahme, dass sich eine Corporate Identity bereits durch Strategie- und Personalwechsel der oberen und mittleren Führungsebene bereits aufgelöst oder verändert hat, bevor sie sich überhaupt in einem Corporate Design, einer Corporate Architecture oder Corporate Communication hat Ausdruck verleihen können.
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DIN Formate
deutsche Norm für Papierformate, bei der sich die kleinere Seite des Bogens zur größeren wie 1 zu Wurzel 2 (= 1,41414) verhalten. Am meisten verbreitet ist die DIN A-Reihe mit folgenden Massen:
DIN A0 = 841 x 1189 mm (= 1qm)
DIN A1 = 594 x 841 mm
DIN A2 = 420 x 594 mm
DIN A3 = 297 x 420 mm
DIN A4 = 210 x 297 mm
DIN A5 = 148 x 210 mm
DIN A6 = 105 x 148 mm
DIN A7 = 74 x 105 mm
DIN A8 = 52 x 74 mm
DIN A9 = 37 x 52 mm
DIN A10 = 26 x 37 mm
Direct-Mail
Direktwerbung, ein Bereich des Direct-Marketing, der sich mit der Gestaltung und Durchführung von Werbeaktionen befasst, die sich mit Postaussendungen direkt an Personen wenden und dort Reaktionen (Bestellung, Antwort, Interesse ...) hervorrufen soll.
Direct-Marketing
alle marktgerichteten Werbeaktivitäten mit einer individuellen Einzelansprache des Verbrauchers, die darauf abzielen, eine Reaktion des Angesprochenen zu erreichen.
Effizienz
von lat.: efficere „bewirken“) ist das Verhältnis eines in definierter Qualität vorgegebenen Ziels zu dem Aufwand, der zur Erreichung dieses Ziels nötig ist. Ein effizientes Verhalten führt daher wie auch ein effektives Verhalten zur Erzielung einer Wirkung, hält aber darüber hinaus den dafür notwendigen Aufwand möglichst gering. Im Marketing spricht man von Effizienz im Sinne einer Zielerreichung (Neuvermietung) mit möglichst geringem Aufwand (Werbebudget). Effizienz ist ein Maß für die Wirtschaftlichkeit (Kosten-Nutzen-Relation)
Effektivität
ist das Verhältnis von erreichtem Ziel zu definiertem Ziel. Kriterium für Effektivität ist die Frage, ob das definierte Ziel erreicht wurde oder nicht. Effektivität ist damit ein Maß für die Zielerreichung (Wirksamkeit, Output). > Effizienz heißt die Dinge richtig tun, Effektivität heißt, die richtigen Dinge tun.
Eyeblaster
ist ein weltweiter Anbieter für Digital Advertising Solutions, mit denen die Nutzung von Media, Kreation und Datenmaterial für eine gesteigerte Leistung optimiert werden.
Guerilla-Marketing
bezeichnet die Wahl undogmatischer, ungewöhnlicher Aktionen im Marketing, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine überraschend große Wirkung erzielen. Geprägt wurde der Begriff bereits Mitte der 80er-Jahre in den USA von Jay C. Levinson, dessen Guerilla-Marketing-Handbuch erschien 1984 und wurde in 37 Sprachen übersetzt. Mit einem sehr geringen Budget wird ein Medium gewählt, welches möglichst günstig zu erhalten ist. Ungewohnte Methoden, Medien und Ansprachen jenseits der Lehrbuchmethoden sollen überproportionale Aufmerksamkeit und Erfolg sichern.
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Hirnforschung
oder Gehirnforschung beschäftigt sich mit Aufbau und Leistungen des cerebralen teils des Zentralnervensystem eines Organismus. Die funktionalen Einheiten sind Nervenzellen, so genannte Neuronen. Fachlich wird diese Forschung auch Neuropsychologie genannt. Für die Marketingkommunikation sind vor allem die neuronalen Vorgänge bei der Wahrnehmung und bei der Entscheidungsfindung interessant.
Immobilienmarketing
Im Marketing werden alle strategischen Planungen zusammengefasst, die für die Funktion der Vermarktung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung relevant sind und dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Die klassischen Instrumente des Marketings sind die Produktpolitik, die Preispolitik, die Kommunikationspolitik (einschließlich der Werbung) und die Distributionspolitik.
Immobilienwerbung
Werbung dient im Allgemeinen der gezielten und bewussten Beeinflussung von Menschen. Der Werbetreibende spricht Bedürfnisse teils durch emotionale, teils durch informierende Botschaften zum Zweck der Handlungsmotivation an. Ziel ist es, das Interesse an einem Produkt oder an einer Dienstleistung zu wecken bzw. ein bereits (latent) vorhandenes Interesse zu kanalisieren und auf ein bestimmtes Angebot zu lenken.
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Key-Visual
oder das Schlüsselbild oder Schlüsselmotiv einer Werbe- oder PR-Kampagne. Das Key-Visual beispielsweise von Milka ist die lila Kuh auf der Almwiese.
Key-Line
oder die Kern-Aussage einer Werbe- oder PR-Kampagne kann beispielsweise auch in Form eines Slogans oder Claims mit der Marke bzw. mit dem Markenzeichen geführt werden. Z.B. TausendFenster-Turm – Köln von oben.
Landmark
als eine Landmarke (engl. Landmark) bezeichnet man ein auffälliges, meist weithin sichtbares topografisches Objekt. Kirchen, Türme, Burgen oder auch Einzelbäume können Landmarken darstellen. In Landkarten erhalten Landmarken eventuell besondere Kartenzeichen.
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Landmarken-Kunst
heißt die 25. Themenstrecke der Route der Industriekultur quer durch das Ruhrgebiet. Zu den Landmarken gehören hier Fördertürme, Halden, Kunstobjekte und industrielle Bauwerke. Siehe auch
www.route-industriekultur.de
Limbic map
ist ein Modell zur Klassifizierung der Bedürfnisse und Motive des Menschen auf der Grundlage der Erkenntnisse aus der Hirnforschung. Auf Basis der drei Grundmotive Balance, Dominanz und Stimulanz wird eine Klassifizierung in sechs Kategorien abgeleitet: Disziplinierte, Bewahrer, Genießer, Hedonisten, Abenteurer und Performer.
Urheber: Gruppe Nymphenburg
www.nymphenburg.de
Logo
oder Logogramm ist die Verdichtung eines Namens (eines Wortes) zu einem Zeichen. Das Logo kann ein reines Schriftzeichen oder die Kombination aus einem Schrift- und Bildzeichen sein.
> Signet
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Marke
dient zur Identifizierung und Kommunikation eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmens.
Die Marke setzt sich aus dem aussprechbaren, nennbaren Namen (Bärenmarke) und dem symbolischen Markenzeichen (Bär) zusammen. Das symbolische Markenzeichen kann aber auch auf eine Farbe/Farbkombination und Schriftart reduziert sein (CocaCola = Rot/Weiß).
Markenschutz
ist eine rechtliche Absicherung der Markenrechte. Man kann einen Markennamen inhaltlich als Begriff für eine gewisse Produktgruppe oder einen Dienstleistungsbereich unabhängig von seiner grafischen Form schützen lassen. Man kann aber auch einen Begriff in einer bestimmten Schreibweise mit oder ohne Bildzeichen als Geschmacks-muster schützen lassen. Beide Formen des Markenschutzes müssen beim Deutschen Patentamt in München beantragt werden. Hier eingetragene Marken können mit dem Zusatz ® als registrierte Markenzeichen kenntlich gemacht werden.
Marktforschung
ist die empirische, systematische und eindeutig zweckgebundene Untersuchung eines konkreten Teilmarktes durch ein Unternehmen, um seine Leistungen kurz- bis langfristig auf dem Market erfolgreicher zu platzieren. In einem Käufer- oder Mietermarkt kann nur eine marktorientierte Unternehmensführung erfolgreich sein. Für das Marketing ist daher Marktforschung unentbehrlicher Bestandteil oder Vorbedingung.
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Mediaplanung
wird als Planungsprozess zur gezielten Nutzung aller Medien – Zeitungen und Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen sowie Außenwerbung und Onlinemedien – für Werbezwecke verstanden. Ziel ist der optimale Einsatz des Werbebudgets innerhalb der Kommunikationsziele – Steigerung von Umsatz oder Bekanntheit – eines Unternehmens. Wichtige Kennzahlen der Mediaplanung sind Reichweiten, Kontakte oder Tausend-Kontakte-Preis, im Bereich von Direktmarketing auch Cost per Order (CPO) und Response.
Medienlandschaft
Unsere Informationsgesellschaft ist durch eine Vielfalt, durch ein Überangebot von Medien in allen Gattungen gekennzeichnet. 2005 gab es 355 Zeitungen, 355 Publikums-Zeitschriften, 1250 Anzeigenblätter, 2360 Fachtitel, 150 TV-Sender, 354 Rundfunksender (ZAW 2005)
Neuromarketing
nutzt die Erkenntnisse und Verfahren verschiedener Disziplinen für die Marketingpraxis. Um die Wirkungsweise von Kommunikation und Werbung besser verstehen zu können, greift das interdisziplinär ausgerichtete Neuromarketing neben der Hirnforschung und dem Marketing selbst auf Erkenntnisse der Psychophysik, der Entwicklungs- und Wahrnehmungspsychologie, der künstlichen Intelligenz, der Kulturwissenschaften und der klassischen Marktforschung zurück.
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Öffentlichkeitsarbeit
>
Public Relations oder PR
Page-View
bezeichnet den Abruf einer Einzelseite innerhalb einer Website.
Public Relations (PR)
PR oder auch Öffentlichkeitsarbeit bezeichnet einen weit gefassten Begriff für das Management der Kommunikation von Unternehmen und Organisationen mit dem Ziel für das eigene Unternehmen und deren Produkte oder Dienstleistungen eine positive Einstellung in der Öffentlichkeit oder bei einem fest definierten Teil der Öffentlichkeit zu erreichen.
Pull-Prinzip
Prinzip des World Wide Web, bei dem der Benutzer selbst entscheidet, ob, wann und wie lange er eine Web-Site besucht.Das Pull-Prinzip besagt, dass alle Aktionen vom (Be-)Nutzer ausgelöst werden, der sich die gewünschten Informationen heranzieht (to pull).
Push-Prinzip
ist für viele Marketingkonzepte ausschlaggebend. Bei TV-Spots, Anzeigen oder Postsendungen – aber auch bei Bannerwerbung im Internet - geht die Initiative vom werbe-treibenden Unternehmen aus. Somit drückt (to push) ein Sender die Informationen in den Markt bzw. in das Medium.
Re-Briefing
Zusammenfassung des Kunden-Briefings durch die Agentur einschließlich der Klärung offener Fragen.
Rich Media
bezeichnet Internetinhalte, die optisch und akustisch durch z.B. Video, Audio oder Animation aufgewertet werden.
Signet
Produktzeichen oder Schutzmarke eines Produktes oder einer Dienstleistung. Das Signet kann ein reines Schrift- oder Bildzeichen oder eine Kombination aus beiden sein.
> Logo
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Sinus Milieus
Modell zur Klassifizierung der Gesellschaft nach ihrer sozialen Lage _ Bildung, Beruf und Einkommen – sowie nach ihrer Grundorientierung von traditionell über modern bis postmodern. Daraus werden Leitmilieus mit den entsprechenden Überschneidungen formuliert.
Urheber: Sinus Sociovision
www.sinus-sociovision.de
Slogan
oder Claim ist eine Werbeaussage zu einem Produkt oder einer Dienstleistung, die die Produktvorteile herausstellt und vom Konsumenten erinnert werden soll. Im Volksmund auch abwertend Werbespruch genannt, sind gute Sprüche doch in aller Munde: Auf diese Steine können Sie bauen.
Targeting
bezeichnet das zielgruppenorientierte Einblenden von Werbung auf Webseiten.
USP
Unique Selling Proposition ist der kaufanregende Vorteil für ein Produkt, der dieses von anderen Produkten abhebt und als einzigartig erscheinen lässt. Der USP wurde von dem amerikanischen Werbefachmann Rosser Reeves geprägt.
Visuelle Kommunikation
Der Begriff geht ursprünglich auf Ignatius von Loyola zurück, der damit die bildliche Innengestaltung von Kirchen mit biblischen Szenen bezeichnete. Heutzutage wird der Begriff als Synonym für das Kommunikationsdesign gebraucht. Visuelle Kommunikation wird als Oberbegriff für alle mit dem Auge wahrgenommenen, also visuell kommunizierten Informationen gebraucht. Zur Abgrenzung vom traditionellen Kunstbegriff, nachdem die Kunst ihre Legitimation aus sich selbst heraus bezieht, verleugnet die visuelle Kommunikation den Warencharakter der Kunst nicht und eröffnet vielmehr dem Urheber oder seinen Auftraggebern die Möglichkeiten zur Manipulation der Betrachter durch die Massenmedien.
Wahrnehmungspsychologie
hat die Aufgabe, auf den verschiedenen Sinnesebenen den Vorgang der Wahrnehmung – Perzeption – und dessen subjektives Ergebnis – Perzept – zu beschreiben und zu erklären. Als Teilgebiet der Kognitionspsychologie interessieren uns im Marketing vor allem die Auswirkungen der Wahrnehmung auf das Denken, Problemlösen und Entscheiden im Gehirn. Hieraus lässt sich eine ganze Reihe von Gestaltgesetzen für die Visuelle Kommunikation ableiten.
Wahrzeichen
Ein Wahrzeichen ist ein typisches Merkmal oder Erkennungszeichen, durch das Gegenstände, insbesondere Orte und Städte, charakterisiert werden. Dazu gehören markante Bauwerke oder natürliche Gegebenheiten. Wahrzeichen können auch für abstrakte Begriffe stehen. So war der Terroranschlag des 11. September 2001 auf das World Trade Center gegen das Wahrzeichen des Kapitalismus gerichtet.
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